Es liest sich ein bisschen wie das Drehbuch eines Films. Eine junge Frau aus Hamburg, die irgendwas mit Werbung macht, fliegt nach New York, spielt dort „einfach so“ im The Bitter End, einem der legendärsten Live-Clubs der Welt, und fragt sich danach, ob sie nicht doch ihrer wahren Leidenschaft, dem Singen und Musik machen, nachgehen sollte. Wenige Jahre später, im November 2016 gibt sie mit einer 10-köpfigen Band das erste verstärkte Konzert in der Hamburger Elbphilharmonie noch vor der offiziellen Eröffnung und hat sich als Soulpop-Sängerin in der Musikszene etabliert.
So kitschig es klingt, so gern erzählt man doch von Miu’s Weg ins Musikbusiness.

Vor 2 Jahren mit Veröffentlichung ihres Debüts, war die junge Hamburger Sängerin Miu plötzlich in aller Munde. Sie besitze „den Soul von Donny Hathaway, den Charme einer Audrey Hepburn aber auch das Abgründige von Amy Winehouse und die Stärke einer Adele“, lobte das Hamburger Abendblatt. Das Deutschlandradio sieht in ihr „die nächste Generation des deutschen Soul“. Nun veröffentlicht Miu 2017 mit ihrer Band ihr zweites Album „Leaf“.

New York. A small shabby venue in Manhattan. An old grand piano and a a young woman with bold eyelined eyes sitting in front of it.

To play where soul legends such as Donny Hathaway or Marvin Gaye started their careers Miu scrambled up her student’s income and travelled alone to the big apple. The club “The Bitter End” is her personal start.

Back in Hamburg she starts her own band (Arne, Daniel, Joscha, Nando and the horn section Matti, David and János) and writes songs with them and trains her singing skills.

From now events came thick and fast: Big newspaper articles, first airplays and many concerts.

2015 seems to be a promising start. On her tour in fall Miu will present her debut album which will be released by end of summer.